Sasol Team

Erfahrungsbericht Nina Zameit

In der Abteilung „Technical Services“ wurde mir die Gelegenheit gegeben, in Bezug auf eine aktuelle Themenstellung des Unternehmens meine Masterarbeit im Bereich der Verfahrenstechnik anzufertigen. Alle zur Anfertigung benötigten Dinge, sei es Software als auch im weiteren Verlauf benötigte Versuche im Technikumsmaßstab, wurden mir zur Verfügung gestellt bzw. ermöglicht, so dass ich unter optimalen Bedingungen mein Wissen aus dem Studium auf die Realität anwenden konnte. Betreut wurde ich während der gesamten Zeit meiner Masterarbeit durch den Produktionsingenieur des Bereiches „Surfactants“. Bei aufkommenden Fragen bezüglich meiner Arbeit oder Organisatorischem konnte ich mich jederzeit an ihn wenden.

Schon früh in meinem Studium war mir klar, dass ich meine Masterarbeit in einem Industrie-unternehmen schreiben möchte. Die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu verfassen erschien für mich als eine gute Gelegenheit, die Praxis hautnah kennenzulernen. Über die Unternehmensmesse „Konaktiva“ entstand der Kontakt zur Sasol Germany GmbH. Nachdem feststand, dass ich meine Abschlussarbeit am Standort Marl anfertigen durfte, wurde mir die Möglichkeit gegeben, das Thema der Arbeit aktiv mitzugestalten. Ein paar Monate später konnte es auch schon losgehen, und so begann ich im Frühjahr 2014 mit meiner Masterarbeit im Werk Marl.
In der Abteilung „Technical Services“ wurde mir die Gelegenheit gegeben, in Bezug auf eine aktuelle Themenstellung des Unternehmens meine Masterarbeit im Bereich der Verfahrens-technik anzufertigen. Alle zur Anfertigung benötigten Dinge, sei es Software als auch im weiteren Verlauf benötigte Versuche im Technikumsmaßstab, wurden mir zur Verfügung gestellt bzw. ermöglicht, so dass ich unter optimalen Bedingungen mein Wissen aus dem Studium auf die Realität anwenden konnte. Die Einblicke in die Produktionsanlagen und Arbeitsabläufe des Unternehmens habe ich als sehr interessant und spannend empfunden.
Betreut wurde ich während der gesamten Zeit meiner Masterarbeit durch den Produktions-ingenieur des Bereiches „Surfactants“. Bei aufkommenden Fragen bezüglich meiner Arbeit oder Organisatorischem konnte ich mich jederzeit an ihn wenden. Zudem hatte ich die Möglichkeit, meine Ergebnisse mit ihm in wöchentlichen Treffen zu diskutieren und eine zweite Meinung als auch praktische Tipps einzuholen. Aber auch alle anderen Mitarbeiter, die ich während meiner Zeit am Standort Marl kennenlernen durfte, waren immer hilfsbereit und freundlich, so dass man sich schnell in das Team integriert fühlte.
Meine Zeit während der Masterarbeit am Standort Marl möchte ich nicht missen, da ich nicht  nur viele Eindrücke sammeln konnte, sondern auch die Arbeit in einem großen Industrieunternehmen kennenlernen durfte.